"...a very fine artist who loves to perform for her audience.

She has an excellent technique and a very strong musical expression."

 

- Ariadne Daskalakis - 

 


Upcoming & Highlights


The lastest video with the arrangement of Mozart's world famous aria of the Queen of the Night is out now! 

For all those who are keen of playing this arrangement, too, here is the link: 

https://www.patreon.com/user?u=37812390


In January 2020 Katerina was selected as first prize winner of the "Golden Classical Music Awards". In November 2020 is invited to play her Debut at Carnegie Hall. Besides she will record her debut CD with a unique musical program and her own arrangements. New videos will come up soon!

 


Follow me on Instagram for more news and backstage! Looking forward to seeing you there! 

 


The latest project is completed and I am very happy to share it! 


#Throwback:

Erinnerungen an eine Zeit voller Inspiration in der Kronberg Academy mit Mauricio Fuks, 2015. 

 


23.04.2017, Wiesbaden: Zweiter Europäischer Salon in der Hessischen Staatskanzlei für Griechenland! Herzlichsten Dank an Maria Zissi, der griechischen Generalkonsulin in Frankfurt, für ihr leidenschaftliches Engagement.

 

Europa lebt in der Vielfalt seiner Landschaften und ihren jeweiligen Eigenschaften. Das gilt für Wirtschaft ebenso wie für Politik und Kultur. Die hessische Europaministerin Lucia Puttrich lädt deshalb erneut zu einer Veranstal­tung in die Hessische Staatskanzlei ein, bei der die Kultur im Mittelpunkt steht. Partner beim zweiten Europäischen Salon ist Griechenland, das Mutterland der westlichen Demokratie mit seiner jahrtausendealten Kultur.

Die Violinistin Katerina Chatzinikolaou und der Pianist Yorgos Ziavras spielen Stücke aus Griechenland und aller Welt. Auf dem Programm stehen Werke von Giannis Konstantinidis, Manos Chatzidakis sowie Leonard Bernstein und Niccolò Paganini.


18.02.2018, Leverkusen: A special program, a special place and also a special review!

- being creative with Liza Solovey on the lute and the theorbe and Chia-Hua Chang on the baroque cello

 

 

Barock-Trio bietet Tempo und Virtuosität in der Christuskirche

Von Monika Klein

 

 Berückend Barock war das Programm der Februar-Ausgabe der "Reihe 18" überschrieben, die jeweils am 18. des Monats

um 18 Uhr in der Christuskirche stattfindet. Eingebettet in Kammermusik von Johann Sebastian Bach waren Werke seiner heute

weniger bekannten Zeitgenossen und vom jüngsten Sohn Johann Christian, dessen Kompositionsstil sich deutlich von dem des Vaters abhebt. Er schlägt eine hörbare Brücke in die Zukunft mit sprudelnden Verzierungen und Wendungen, wie sie später Wolfgang

Amadeus Mozart vervollkommnete.

 

Und in diesem Mix gab es einen echten Ausreißer mit der Bearbeitung der Klavierkomposition "Dream" von John Cage. Mochten die Zuhörer in der gut gefüllten Kirche beim Durchlesen des Programms noch skeptisch gewesen sein, so waren sie doch bald dem Charme dieser schwebend sphärischen Musik erlegen. Die drei Musikerinnen mit ihren barocken Instrumenten entführten auf faszinierende Weise in fremde Klangwelten. Und gossen Ruhe aus, weich und verlangsamt wie Bewegungen im Traum. Eine Insel in einem Programm, das vor allem mit wirbelnder Virtuosität und barocker Spielfreude punktete.

 

Den Hauptpart hatte Katerina Chatzinikolau, die Fans der Konzertreihe schon mehrfach an dieser Stelle erleben konnten. Dieses Mal hatte sie zwei Kolleginnen mitgebracht, die in erster Linie für die Rolle des erdenden Basso Continuo verantwortlich waren: Chia-Hua Chiang mit ihrem Barockcello und Liza Solovey mit den alten Zupfinstrumenten Theorbe und Laute, auf der sie auch zwei zarte Solosätze aus Bachs g-Moll-Suite (BHV 995) spiele. Zugleich Ruhe-Minuten für die ansonsten geforderte Geigerin, deren Höhepunkt die Sätze der Solo-Sonate g-Moll (BWV 1001) von Bach war. Nach der einleitenden Sicilienne nahm sie Tempo zum atemberaubenden Presto.

 

Sprudelnde Lebendigkeit und solide Virtuosität verbanden die Musikerinnen überhaupt in ihrem Zusammenspiel mit Emotionalität. Entsprechend begeistert ließ sich das Publikum mitreißen, von einer Bachschen Fuge ebenso wie von dem finalen Stück, das auf Karfreitag hinwies. Als Geigenvirtuose hat Ignaz Franz Biber in 15 Stücken das Leben Jesu in Musik gefasst. Das Trio spielte die Nummer zehn aus den "Rosenkranzsonaten", das die Kreuzigung Jesu zum Thema hat.

 


21.12.2018, Cologne: The most passionate and tragic 2nd movement ever written! It's like thinking back of a journey that comes to an end and a new journey begins. That being said... Happy New Year! Special thanks to Mariam Chatzaki, the Philharmonie Südwestfalen and Jean Sibelius for their musical ambition and inspiration!


01.12.2017, Cologne: Schnittke Concerto grosso no. 1 with Yorgos Ziavras (conductor), Lika Yakupova (violin) and the Cognimus Kollektiv

 

Der musikalische Dialog, bald ein Kampf, der im barocken Concerto Grosso zwischen den Solisten und dem Ensemble ausgetragen wird, steht hier im Mittelpunkt. 
Alfred Schnittkes Concerto Grosso Nr. 1 (1977) bildet das Zentrum des etwa einstündigen Konzerts; ergänzt wird es durch Werke der Barockkomponisten Händel, Geminiani und Castrucci. Nicht nur Schnittkes polystilistische Komposition, sondern auch die originären Werke zeigen, wie umfangreich und abwechslungsreich diese musikalische Form ist – das Concerto Grosso quasi als polystilistische Form des Barock. 

Das Ensemble nutzt den gesamten Kirchenraum, um die musikalischen Effekte und die Dynamik zwischen Solisten und Ensemble zu verstärken. Zuschauer können so durch die entstehenden Höreindrücke die Musik neu erleben. Sie sind Teil der Musik, Grenzen zwischen Publikum und Musikern, Solisten und Ensemble, Menschen und Gebäude verschwimmen.

Das CoGNiMUS Collektiv steht für innovative Konzertformen und Musikkonzepte. Durch das Hinzufügen außermusikalischer Elemente oder unkonventioneller Aufführungspraxis werden versteckte Potentiale in der Musik geweckt und die Musik in einer neue Perspektive betrachtet.


2.6.2017, Thessaloniki: The salty air of this city under the shadow of the White Tower is still in my nostrils when thinking back on this very evening! Special thanks to Mendelssohn for the great music!

 


3.5.2017, Cologne: "Δαίμων μέγας ο Έρως, και γαρ παν το δαιμόνιον"... Although nearly 2500 years difference between Platon and Bernstein the one and only question about Love remains... And that's good so! Thanks to all who went with me through this unique journey on stage with the Serenade of L. Bernstein and made the ancient voices become alive again!!!

 


21.5.2016, Berlin: Bilder aus der Finalrunde des Wettbewerbs "Ton und Erklärung" mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin

 


23.04.2016: Fotos von dem Lions-Benefiz-Konzert mit der Pianistin Schaghajegh Nosrati

 


23.04.2016: Zeitungsartikel über den Lions-Benefiz-Abend in Castrop-Rauxel

 


24.10.2015: Konzerteindrücke aus der Liszt-Akademie in Refrath

 


28.10.2015: Interview in der "Mülheimer Woche"

 


24.10.2015: Flyer zum heutigen Konzert mit der Pianistin Yulia Balabicheva

 


16.03.2015: Zeitungsartikel aus dem "Leverkusener Stadtanzeiger"

 


28.09.2015: Bei dem diesjährigen Kronberg Festival 2015 mit Prof. Mihaela Martin 

 


29.09.2015: Zeitungsartikel aus der Recklinghäuser Zeitung über das Konzert beim "Debut um 11"