"Sie flitzt und gleitet, schreitet und wirbelt musikalisch derart gekonnt,

dass sich beim Zuhörer die Nackenhärchen aufstellen."

- Kölner Stadtanzeiger - 

 

 

Von der Rheinischen Post als Musikerin von "sprühender Vitalität und Virtuosität" gelobt, besticht die Geigerin Katerina Chatzinikolau durch ihre starke Bühnenpräsenz und ihren einzigartigen Arrangements und Interpretationen klassischer Musikwerke.

 

Sie wurde kürzlich mit dem 1. Preis bei den "Golden Classical Music Awards" ausgezeichnet und erhielt die Möglichkeit, ihr Debüt in der Carnegie Hall zu geben.

 

Ihre Klangvielfalt zeugt von einer intensiven Auseinandersetzung mit historisch informierter Aufführungspraxis sowie wie mit zeitgenössischer Musik. Der Leverkusener Stadtanzeiger lobte sie mit den Worten “Pure Selbstverständlichkeit, mit der sie sich gleichermaßen genial der Klassik wie der Neuen Musik widmet”.

 

Kooperationen mit Filmkunst, Design und Architektur sind ein wichtiger Aspekt ihrer künstlerischen Tätigkeit. In ihrem kommenden Projekt kollaboriert sie mit der griechischen Designerin und Luxusmarke Mia Papa und präsentiert ihre Arbeit als Geigerin und Arrangeurin durch eigene Videoproduktionen auf ihrem Youtube-Kanal.

 

Ihre Auftritte sprengen die Grenzen konventioneller Konzertformate und kennzeichnen ihre Arbeit als unermüdliche Entdeckerin mit dem großen Wunsch, ihrem Publikum neue Herangehensweisen zu bieten und letztendlich ihr eigenes Musikverständnis zu erweitern. 

"Pure Selbstverständlichkeit, mit der sie sich gleichermaßen genial der Klassik wie der Neuen Musik widmet" 

- Kölner Stadtanzeiger - 

 


 

Katerina ist erste Preisträgerin der Golden Classical Music Awards 2020, des Internationalen Musikwettbewerbs eMuse (2017) und des Alois-Kottmann-Preises für lyrisches Spiel. 2017 gewann sie den zweiten Preis beim Panhellenischen Wettbewerb "Young Soloist" und 2015 den ersten Preis beim Internationalen Thöne-Wettbewerb sowie den Preis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes. Außerdem ist sie Finalistin des Deutschen Musikwettbewerbs in der Duokategorie Violine/Klavier (2013) und des Wettbewerbs "Ton und Erklärung" (2016).

 

Als Solistin spielte Katerina in renommierten Konzertsälen wie der Philharmonie Köln, der Tonhalle Düsseldorf, dem rbb-Rundfunksaal Berlin, dem Royal Theater Thessaloniki, der Beethovenhalle Bonn, der Laeiszhalle Hamburg, der Liederhalle Stuttgart, dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und bei der Ruhrtriennale.

 

Sie trat mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Philharmonie Südwestfalen, dem Thessaloniki State Symphony Orchestra, dem Neuen Rheinischen Kammerorchester Köln, der Neuen Philharmonie Westfalen und dem Cognimus Kollektiv auf. 


 

"Konzert setzt musikalische Grenzen außer Kraft" 

- Westdeutsche Allgemeine Zeitung - 

Von 2017 bis 2019 wurde Katerina zur Konzertmeisterin der Bergischen Symphoniker ernannt. Von 2010 bis 2013 war sie außerdem Konzertmeisterin des Studio Musikfabrik, dem Jugendensemble für zeitgenössische Musik. Eine Konzerttournee mit diesem Ensemble führte sie nach Singapur, Malaysia und Bangkok. Beim Acht Brücken Festival und bei der

 

Ruhrtriennale 2010 wirkte sie an zahlreichen Urauführungen zeitgenössischer Werke mit.

 

Katerina studierte im Pre-College an der Robert Schumann Musikhochschule Düsseldorf bei Alexander Kramarov und ist Masterabsolventin der HfMT Köln, wo sie bei Ariadne Daskalakis studierte.

 

Sie hat außerdem einen Master in Musikwissenschaft mit dem Schwerpunkt "Künstlerische Entwicklung und Reflexion" und promoviert derzeit mit einer autoethnographischen Studie zum Thema "Selbst? Bestimmt! - Das musikalische Selbst: Selbstrepräsentation und Selbstbestimmung in digitalen Räumen". 


 

Weitere musikalische Anregungen erhielt Katerina u. a. bei internationalen Meisterkursen mit Leonidas Kavakos, Pavel Vernikov, Andrés Cárdenes, Mauricio Fuks, Ida Kavafan, Barnabas Kelemen, Mihaela Martin, Pierre-Laurent Aimard, Evgueni Sinaiski und Anthony Spiri an der Kronberg Academy und bei den Darmstädter Ferienkursen für zeitgenössische Musik.

 

Im Bereich der historisch informierten Auführungspraxis erhielt sie intensiven Unterricht auf der Barockvioline bei dem Barockgeiger Prof. Richard Gwilt und hatte die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in Meisterkursen bei Sigiswald Kuijken zu erweitern.

 

 



 

"Sprudelnde Lebendigkeit

und Virtuosität (...)

verbunden mit Emotionalität"

 - Rheinische Post - 

 

 

2020 erhielt sie ein Stipendium, das ihr von Tarisio Auctions zur Verfügung gestellt wurde. In Deutschland wurde sie von der Franz und Christel Kuhlmann Stiftung und der Horst und Gretl Will Stiftung stark gefördert. Außerdem wurde sie mit dem NRW-Stipendium, dem E.ON Stipendienfonds und einem DAAD-Stipendium ausgezeichnet. Die HfMT Köln lieh ihr eine italienische Geige von G. P. Maggini, nachdem sie 2014 und 2016 zweimal in Folge den internen Hochschulwettbewerb gewonnen hatte.

 

Von 2010 bis 2014 war Katerina Stipendiatin der Stiftung "Yehudi Menuhin - Live Music Now". Inspiriert von der Idee, Musik zu Menschen zu bringen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht die Möglichkeit haben Konzerte zu besuchen, trat sie in Menuhins Fußstapfen und rief die Konzertreihe "Klang Im Puls" am Katholischen Klinikum Bochum ins Leben. 

 

 


Als engagierte Pädagogin gab sie Meisterkurse und Workshops in Deutschland, China und der Mongolei, wo sie traditionelle Methoden anwandte und ihre eigenen pädagogischen Methoden zu entwickeln begann. Sie setzt sich für eine interdisziplinäre und ganzheitliche Ausbildung im künstlerischen Bereich ein.

 

Schon in jungen Jahren trat sie als Geigerin, Sängerin und Schauspielerin bei der Konzertreihe "Klassik for Kids" sowie bei Workshops und Bildungsprojekten auf und begeisterte das junge Publikum für die klassische Musik.

 

Katerina und die Pianistin Schaghajegh Nosrati, die sich seit ihrer Kindheit kennen, bilden das "Duo Euterpe". 



Interview mit der WAZ: 

 

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